Ausschnitt aus der Trauerfeier von Petra N. am Donnerstag den  8.02.2007 und Ergänzung

 
 
Stellvertretend für Petras beste Freundinnen möchten wir, Tessa und Julia aus der Stufe 12 der B.M.V.-Schule in Essen, Petras Krankenverlauf und ihre Gedanken während der Krankheit schildern. 
 
 
Kennen gelernt haben wir 6 uns in der 5. Klasse der B.M.V.-Schule 1997.
 
 
 

 

 

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und kleinen Auseinandersetzungen erwuchs daraus eine beständige Freundschaft mit gemeinsamen Urlauben, Musicalbesuchen und vielen anderen Unternehmungen. Fehlen durften natürlich auch die Videonächte und die lustigen Treffen bei Petra zuhause nicht, wo Oma, Mutter und Tochter zusammen lebten.
 
 
 

         

 

Doch dann änderte sich so viel.

Alles fing scheinbar harmlos an:
Im Dezember 2004 ein kleiner Sturz über die Schultasche und Schmerzen im Knie.
Januar 2005 vorerst die Diagnose: Kreuzbandriss.
Am Anfang haben wir sie noch ein bisschen damit aufgezogen, dass sie trotz Krankenschein zwar zur Schule kam, aber nur zu den Stunden, die ihr Spaß machten und auf die Hausaufgaben verzichtete.
Doch die Schmerzen hielten auch nach der Kreuzband-OP an und der Arzt machte verschiedene Untersuchungen. Am 18. Februar 2005 wurde in der Notaufnahme des Werdener Krankenhauses in Essen festgestellt, dass sie im rechten Knie einen Tumor hat. Daraufhin wurde im Klinikum eine Knochenuntersuchung durchgeführt.
Dann kam am 1. März 2005 die vernichtende Diagnose:
der Tumor im Knie ist bösartig, Knochenkrebs. (Osteosarkom)
 
 
 

 
 
An der Premiere von unserem Theaterstück "Ein guter Mensch" im März hatte sie noch viel Freude, doch Anfang April erreichte uns die Nachricht, dass in der Lunge Metastasen waren.
  

  

 

18. Geburtstag

 

 

 
 

1. Mai 2005

 
 
 
Sonntag, den 8. Mai 2005 schrieb Petra:
 
"Gestern waren wir grillen bei Ani. Das war schön....
Und dann bin ich hingefallen, mir ist nichts passiert, aber da ist alles hochgekommen. Ich wollte so gern nur für einen Abend das alles verdrängen. So tun als ob. Aber das geht wohl nicht. Irgendwie wird mir immer wieder vor die Nase gehalten, dass ich krank bin. Ich gehöre nicht mehr dazu wie früher. Andere reden über Schule und Führerscheinprüfungen und ich über Pflegeversicherung und Krankenhaus.
Ich bin halt anders. Sicher, dadurch bin ich besonders, aber irgendwie wäre ich einfach gern wieder ganz normal...."
 
 
 

           

 

Nachdem verschiedene Chemotherapien nicht angeschlagen hatten, wurde auch die Möglichkeit einer Knie-Operation immer geringer, so dass im Sommer 2005 das rechte Bein amputiert werden musste. Zum Glück gab es keine Komplikationen.
 
Petra schrieb im Sommer nach der Amputation ihres Beines:
 
"Himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt.
so geh ich durch die Straßen wo keiner mich versteht.
Gebrochene Flügel - so flattert meine Seele,
wie ein Schwan, der nicht mehr fliegen kann.
Tagaus, Tagein - immer nur der selbe Kram.
Leben und Tod - Lieben und Hassen.
Schmutzige Welt, wann werd ich dich verlassen?
Im Fieber lieg ich da, zittere und schwitze.
Musik rauscht durch mein Hirn,
Klänge und Blut, Klingen und Lachen.
Vorbei ist die Zeit der unbeschwerten Heiterkeit.
Einmal noch Tanzen, Fliegen, Lieben - dann ist alles hier vorbei.
Und halt wie Stein wird`s sein."
 
Am 13. Oktober ging es nach Großhansdorf bei Hamburg zu einer Spezialklinik für Lungenoperationen. Begleitet wurde sie von Ani mit der sie sich noch am Musical "Tanz der Vampire" in Hamburg erfreute.
 
 
 
 

 

 

 

An den Wochenenden wurde sie von ihren Freundinnen besucht, auf deren Hilfe Frau N. zurückgreifen musste, da sie gerade zu diesem Zeitpunkt ihre eigene Mutter, die im Krankenhaus und dann zu Hause lag, nicht alleine lassen konnte.

Die Operation eröffnete, dass beide Lungenflügel stärker befallen waren, als zuerst gedacht: 50 Metastasen wurden aus dem linken Lungenflügel entfernt.
Petra bekam nach der Operation Herzrhythmusstörungen, nachdem sie aus ihrer Umgebung hörte, dass sie nur noch kurze Zeit zu leben habe.
Als dann auch die nächste Chemotherapie nicht anschlug und die Metastasen im linken wie im rechten Lungenflügel wuchsen, teilte man Petra am 2. Dezember 2005 mit, dass die Schulmedizin am Ende sei und keine 2te Operation des rechten Lungenflügels angesetzt würde.
 
 
 
 
 
 

 

Nach der entmutigenden Nachricht, begab sich Petra im Januar 2006 zur Anthroposophischen Klinik nach Herdecke zur Misteltherapie und erhielt in Essen zusätzlich eine ambulante Chemotherapie.

 
Im Januar 2006 erschien der Bericht über Jenni in der Zeitschrift "Total Normal"
 
Petra entschloss sich Mitte Januar auch wieder Saxophonunterricht zu Hause zu nehmen.
 
Als dann am 2. Februar 2006 ein Loch in der Lunge entdeckt wurde und eine Drainage gelegt werden musste, befürchtete Petra, dass sie bald sterben müsse. Daraufhin teilte Petra ihrer Mutter mit, dass sie in einem weißen Sarg beerdigt werden und zuhause sterben möchte.
Zu diesem Zeitpunkt waren wir Freundinnen gerade in Gerleve auf Besinnungstagen, so dass Petra uns erst bei unserer Rückkehr erreichen und uns die schreckliche Nachricht mitteilen konnte.
 
Am 4.03.2006 gibt es eine Eintragung von Petra in das Kondolenzbuch des Mädchens Jenni, einer Krebspatientin, die an Krebs gestorben ist:
 
"Hi,
ich bin auch an Krebs erkrankt und weiß auch seit 3 Monaten, dass die Schulmedizin alles getan hat, was sie kann und nun am Ende ist. Trotzdem fällt es mir schwer zu akzeptieren, dass ich sterben soll.
Ich bewundere, wie tapfer und anscheinend auch fröhlich Jenni trotz ihrer Krankheit war und versuche, selber auch tapfer zu bleiben und mir ein Lachen zu erhalten. Während ich das hier schreibe heule ich wie ein Schlosshund...
Ich wünsche Jennis Familie und Freunden, dass sie trotzdem ein schönes Leben führen können und Jenni dabei immer im Herzen behalten, so wie ich mir wünsche, dass auch meine Familie und Freunde nach meinem Tod ein schönes weiteres Leben haben werden....
Alles Gute Petra"
 
Das Buch "Wieder gesund werden" von O. Carl Simonton hat uns (Petra und mir) sehr geholfen.

 

 

  

 19. Geburtstag

 

Am 20.03.2006 schrieb Petra eine Antwort an eine unbekannte Studentin, die sich auf die Kondolenzbuch-Eintragung gemeldet hatte:
 
"Hallo,
irgendwo hast du recht mit der Schulmedizin, ich bin auch zusätzlich noch in einer anthroposophisch-heilpraktischen Behandlung in Herdecke und es soll ja auch noch die hochgelobten Selbstheilungskräfte geben. Aber es schockt einen schon, von einem Arzt ins Gesicht gesagt zu bekommen, dass es das war und sie einem versprechen, das Leben so lange zu verlängern, wie es angenehm ist, man genug Schmerzmittel bekommt, wenn man sie braucht und man doch nun alles das machen soll, was man schon immer mal machen wollte.... Aber ich habe zum Glück eine extrem starke und glaubende Mutter (hätte ihr das nie zugetraut), die mich nie aufgeben lässt und meint, mich fürs Leben rüsten zu müssen, denn ihrer Meinung nach ist das noch lange nicht vorbei. Und das baut auf. Das ist besser als die, die fragen, ob ich Fallschirmspringen gehen möchte (warum denken eigentlich so viele Leute, dass Leute, die bald sterben müssen, bzw. denen das gesagt wird, Fallschirmspringen müssen?) Na ja, auf jeden Fall hast du Recht, ich bin nicht tot. Und das ist auch gut so und eigentlich fühle ich mich auch nicht wie jemand, der sterbenskrank ist. Krank schon, meine Kondition ist so was vom im .... und sicher geht´s oft net so gut wie früher, aber nah am Tod oder so fühle ich mich eigentlich nicht"
 
Ihr starker Wille, die heilpraktische Behandlung und eine weitere Phase von leichten Chemotherapien ließen Petra doch noch zu neuen Kräften kommen. Während wir in der Abiturphase steckten, verwirklichte Petra ihr Geburtstagsgeschenk von ihrer Mutter und Oma und verbrachte Ende April 2006 mit Herrn A. und Valerie 6 intensive Tage in Rom.
 
 
 

 

 
Es folgte noch einmal ein schöner Sommer, in dem es Petra gut ging. Wir waren zusammen schwimmen und haben gemeinsam viel Zeit verbracht.

 

 

         

 

Sie war stark genug, um Anfang August vor Schulbeginn noch eine Fahrt mit ihrer Freundin Helena zu unternehmen, diesmal für 6 Tage nach Berlin. 

 

                   

 

10 Tage war es Petra vergönnt im August 2006 noch einmal zur Schule zu gehen, dann setzte das Fieber ein.
 
 

 

Ende September konnte sie noch ins Musical "Die Kaiserschlacht von Wasserberg" nach Wassenberg fahren. In dem Musical spielte ihre Freundin Coline mit. Zur Eisdiele mit ihren Freundinnen schaffte Petra es auch noch.

 
  

 

 

Ab Ende September 2006 schrieb Petra:
 
"Das Leben ist ein Wettlauf, ein Fangenspiel mit dem Tod.
Die meiste Zeit meines Lebens rannte ich ihm leichtfüßig davon.
Ich lief einfach frei drauf los, mir dessen kaum bewusst, dass ich
nicht alleine lief.
Jetzt laufe ich mit dem Tod.
Mal ein paar Schritte vor ihm, mal fällt er zurück, dann holt er wieder auf.
Manchmal denke ich, ich kann nicht mehr weiterlaufen, will eine Pause
haben. Aber stehen bleiben heißt verlieren, sterben.
Manchmal gönnt er mir etwas Ruhe, dann joggen wir gemütlich unsere Strecke entlang. Dann wieder hetzt er mich wie ein Fuchs den Hasen. Einmal war er schon ganz nah, da hab ich seinen Atem im Nacken gespürt. Aber dann ist er gestolpert. Ein Arzt hat ihm einen Stein zwischen die Beine geworfen. Das tun sie öfters mal. Im Moment hetzt er wieder. Aber noch bin ich schneller. Und er mag das Rennen. Er läuft gerne, so wie ich. Aber wenn er mich gefangen hat, ist das Rennen vorbei. Für mich und für ihn. Und wir rennen gerne."
 
 
"Ein Herz, damit du lieben kannst.
Ein Stern, zum Davonfliegen.
Ein Kleeblatt für das Tüpfelchen Glück, dass man im Leben braucht."
 
 
"Gedanken, so viele Gedanken schwirren im Kopf herum.
Sie aufschreiben scheint komisch, sie sind nicht zu fassen.
Aber schreiben will ich doch, die weißen Blätter laden mich ein, nur der Inhalt will nicht kommen.
Es ist wie eine Barriere, der Kopf will seine Gedanken nicht aussprechen, nicht loslassen, aus Angst, sie könnten Gestalt annehmen.
Ich bin etwas müde, allgemein in mir drin. Nicht körperlich, sondern seelisch.
Ich war seit 1 Woche nicht mehr aus der Wohnung heraus. Morgen werde ich gehen, aber dann werde ich froh sein, auf der Couch zu sitzen. Ich fühle mich lustlos. Und habe Angst, vor meiner Schwäche. Ich will meine Grenzen nicht kennen, aus Angst, sie könnten zu nah sein.
Manche Dinge will man nicht wissen......“
 
 
„Was ist das Schicksal? Gibt es so etwas, wie einen Plan des Lebens, der schon feststeht mit unserem ersten Atemzug? Gibt es so eine Linie, die man hier etwas nach rechts, dort etwas nach links verschieben kann, die aber unweigerlich auf ihr eigens bestimmtes Ziel zuläuft?.......“
 
 
Nach einer 4tägigen ambulanten Chemotherapie Ende November 2006 stieg Petra das letzte Mal die Treppe zu unserer Wohnung hoch.
Und mit dem endenden Jahr ging es auch Petra immer schlechter.
Seit dem 1. Dezember 2006 konnte Petra das Haus selbstständig nicht mehr verlassen, da das Wohnen im 3. Stock alles verkomplizierte. Das Runter- und Hochtragen mit den Sanitätern schnürte ihr die Luft ab.
 
Petra schrieb im Dezember:
 
"Ich glaube, ich habe gar keine Angst vor dem Tod sein.
Nur vor dem Sterben.
Vor dem Weg dorthin.
Ich will klar im Kopf bleiben, aber bewusst miterleben will ich nicht.
Kann ich nicht einfach einschlafen und nicht mehr aufwachen?
Bald ist schon Weihnachten....
Das wird ein trauriges Fest. Wir müssen jetzt alle sehr stark sein."
 
 
Am 23.12.2006 bat Petra die Ärztin bei einem Hausbesuch um eine tiefe Sedierung im Falle einer weiteren Verschlechterung ihres Zustandes. Diese Bestätigung und eine Vorlage für den Notarzt bekam Petra vom Universitätsklinikum Essen schriftlich. Durch die Wirkung der Medikamente konnte Petra Weihnachten noch Besuch empfangen und etwas sprechen.
  

 

 

"Ein Neues Jahr hat begonnen. Wahrscheinlich mein letztes Jahr hier auf Erden. Die Daten passen gut 87 bis 07. Genau 20 Jahre. Das ist etwa 1/4 meines Lebens, wäre ich nicht krank geworden. Und 1/10 meines Lebens bin ich krank. Ich frage mich, wie lange ich noch durchhalte...
Die Dinge werden immer anstrengender. Am liebsten würde ich einfach einschlafen und sterben. Aber das wird mir wohl nicht vergönnt sein. Ich kann nur hoffen, dass das kommende Jahr für meine Freunde besser wird als für mich."
 
"Gott ist Liebe, Hoffnung, Glaube. Wenn es keine Menschen gibt, gibt es auch keine Liebe, Hoffnung, Glauben mehr. Gibt es dann noch Gott?"
 
"Sterben ist furchtbar anstrengend!
Vor allem wenn man sich dagegen sträubt. Ich versuche zu akzeptieren, aber es ist wie mit dem Universum. Man weiß, dass es unendlich ist, aber vorstellen kann man es sich nicht."
 
Selbst Besuch wurde immer anstrengender. Der Krebs hatte sich immer weiter ausgebreitet und ihr Kraft und Schlaf geraubt. Akupunktur und Massagen taten ihr gut.
 
"Soviel Blut.... Heute früh hab ich richtig Angst bekommen. Jetzt habe ich wieder so ein Zittern und Nervosität in mir. Wenn Mama massiert geht es, aber wenn sie aufhört kommt es nach einer Weile wieder.
Ich fürchte mich."
 
 
Am Dienstag, den 30.01.2007, bei einem Hausbesuch der Ärztin wurde über eine Sedierung zu Hause gesprochen. Donnerstag wollte man uns Bescheid geben. Es wurde Petra noch Blut abgenommen, denn bei Bedarf hätte sie sich einen Beutel Blut zu Hause geben lassen.
 
Dienstag nach 21 Uhr schrieb Petra:
 
"Ich baue so schnell ab.....
Lange wird´s nicht mehr dauern.
Den Februar schaff ich nicht mehr."
 
"Ich habe das Gefühl, alle denken für mich. Die Ärzte, Mama, Oma, A., alle. Manchmal ist es gut, manchmal nervts.
Ich kann meine Gedanken und Meinungen kaum noch vertreten. Gut, dass ich Mama vertrauen kann. Sie denkt fast immer das Richtige für mich."
 
 
Am Mittwoch, den 31.01.2007, vormittags musste nochmals Blut abgenommen werden. Sprechen konnte Petra vor Schwäche und Atemnot fasst nicht mehr. Petra ging es immer schlechter. Um ca. 16:50 Uhr kam die Ärztin zu uns nach Hause.
 
Am 31. Januar 2007 um ca. 18:10 Uhr wurde Petra von ihrem Leiden erlöst und starb auf dem Weg zum Krankenhaus. Um 20:45 Uhr wurde sie wieder nach Hause gebracht. Wir konnten alle von Petra Abschied nehmen. Am späten Nachmittag des folgenden Tages wurde sie dann in die Leichenhalle des Friedhofs überführt. Ich, ihre Mutter, habe sie begleitet und konnte sie auch täglich besuchen.
 
 
Wir werden sie alle vermissen. Für die Zurückbleibenden ist es immer am schwierigsten. Aber wir können darauf vertrauen, dass Petra an einem Ort gelangt ist, an dem es ihr jetzt besser geht.
 
 
Hier nun unsere Erinnerungen an Petra im Namen der Jahrgangsstufe 12:
 

 

 

Wir sind dankbar für die Zeit, die wir mit Petra verbringen und sie erleben durften. Wir kannten Petra nur kurz, doch haben wir sie stets in unseren Herzen bei uns. Nicht nur wir, sondern auch unsere Familien und Freunde, mit denen wir über Petra geredet haben, nehmen Anteil an ihrem Schicksal. Viele Mitschülerinnen sind ebenfalls berührt.
 
Wir haben Petra als fröhliches und lebenslustiges Mädchen kennen gelernt, das die Hoffnung nie aufgab. Als wir im Oktober 2006 noch mit Petra in ihrem Zimmer saßen, hatten wir sehr viel Spaß zusammen. So, wie wir lachten und gemeinsam Kuchen aßen, werden wir sie immer in Erinnerung behalten.
 
Ihre Hoffnung und die Art, mit der sie uns begegnet ist, bewundern wir sehr.
Wir hoffen und beten, dass Gott sie zu sich nehmen wird.
 
Petra ist für uns weiterhin Mitglied unserer Stufe.
 
 
 

 

 

 

Die Trauerfeier wurde noch mit Saxophone, Gitarren und Klavier von ihren Freunden gestaltet.

 
Als wir dem weißen Sarg zu Petras letzten Ruhestätte folgten lag auf dem Waldfriedhof Schnee.